Zero Waste Street Food Festival

Plastikfrei:

Seit 2018 ist unser Street Food Festival bereits plastikfrei. Alle Street Food Anbieter, die an unserem Festival teilnehmen, nutzen ausschließlich nachhaltiges Einweggeschirr aus nachwachsenden recycelbaren Rohstoffen. Wir kontrollieren bei jeder Veranstaltung ob sich an dieses Plastikverbot gehalten wird. Damit wurde schon 2018 die Basis für unser Ziel Zero Waste Festival geschaffen.

Projekt:

Bei dem Street Food Festival in Kleve Anfang April 2019 werden wir dann noch einen Schritt weiter gehen. Erstmals in unserer Geschichte und vermutlich auch erstmals deutschlandweit, werden wir alle auf unserem Street Food Festival entstehende Abfälle kompostieren. Das heißt das der komplette Festival-Abfall recyycelt wird und die Speisereste zusammen mit dem Geschirr in eine Kompostier-Anlage gebracht werden.

Ziel:

Am Ende wollen wir herausfinden, ob diese Art der Kreislaufwirtschaft ein zukunftsfähiges Modell ist, welches idealerweise dann auf jedem unserer Festivals einsetzbar ist. Unser Wunsch ist es, dass der gesamte Abfall am Ende auf einem Acker der Region verteilt wird und sich so der nachhaltige Kreislauf schließt. Wir möchten damit erreichen, dass unser Street Food Festival seinen ökologischen Fußabdruck stark reduziert und keinen Müll mehr hinterlässt.

Partner:

Eine solche Pionierarbeit im Zeichen der Nachhaltigkeit muss von langer Hand vorbereitet sein. Seit beinahe zwei Jahren arbeiten wir zusammen mit unserem Sponsor PAPSTAR sukzessive auf dieses Projekt zu. Jeder Aspekt auf dem Weg zur vollendeten Kreislaufwirtschaft wird begleitet und betreut von den absoluten Experten. Als Marktführer und Profi in Sachen Einweggeschirr bringt PAPSTAR seine Expertise in das Projekt ein. Schönemakers ist als Experte für Müll und deren Verwertung Teil dieses Projektes und kümmert sich um die Kompostierung. Dazwischen machen wir das was wir am besten können und zwar Street Food Festivals veranstalten. Zusammen verfolgen wir das gleiche Ziel: Ein Paradebeispiel zu schaffen, in Bezug auf die nachhaltige Nutzung von Einweggeschirr auf Großveranstaltungen.

Wissenschaftliche Begleitung:

Die nie da gewesene Form der Kreislaufwirtschaft wird wissenschaftlich von der Hochschule Rhein-Waal begleitet und validiert. Es wird überprüft, ob die Mischung aus Essensresten und Speiseabfällen in einer industriellen Kompostierungsanlage vollständig zersetzt und zu Kompost vergären kann.