Im Vorfeld zum Burgerclash wurden online Stimmen laut, dass unsere Events zum #burgerwahn ausarten. Grund für diese Annahme waren die nachher über 15000 Anmeldungen zur Veranstaltung auf Facebook.

Dazu lässt sich erstmal folgendes sagen: Die Zusage zu einer Veranstaltung bei Facebook ist natürlich nicht bindend und wird oft geklickt ohne echte Besuchsabsicht, vielleicht um die Veranstaltungsinfos zu erhalten, einfach aus Interesse oder weil man auf die Einladung reagieren möchte. Dass am Ende NICHT 15000 Menschen auf dem Plan stehen, sollte jedem klar sein. Das gilt auch für unsere Street Food Festivals.Zu Beginn unserer Veranstaltungsreihe herrschte ein großer Hype um das Thema Street Food, das Festival war unfassbar gut besucht und Wartezeiten nicht zu vermeiden.

Dass die Schlange bereits draußen so lang ist, sollte euch nicht abschrecken, denn genau diese Schlange führt dazu, dass die Wartezeiten auf dem Festival selbst sich meist auf die nicht zu vermeidenden Zubereitungszeiten beschränken und man sich ohne Riesenschlangen im Weg auf dem Festivalgelände bewegen kann. 

Ebenfalls zu bedenken ist dabei natürlich auch, dass wir Auflagen von der Stadt Köln haben, die die Besucherzahlen reglmentiert und diese Auflagen einzuhalten ist natürlich in unser aller Sinne. 

Etwas Tröstliches zum Schluss: Die Schlangen sind längst nicht mehr so lang, wie noch Anfang des Jahres und die Unken, die rufen, wohl länger schon nicht mehr da gewesen. Weil wir selbst die Schlangen zu Beginn der Festivalreihe als zu lang empfanden, entschlossen wir uns, das Festival in Köln monatlich stattfinden zu lassen, um den Andrang zu entzerren. Dieser Plan ist aufgegangen.

Ich selbst habe Anfang Mai den Burgerclash mit meinen zwei Kleinkindern nebst Kinderwagen besucht und wir alle hatten eine sehr entspannte Zeit. Weder eine irre Schlange vor Odonien, noch Gedränge auf dem Gelände konnten wir feststellen. Die Kinder konnten sich frei bewegen, auch wenn Odonien seine Eigenheiten hat und man als Eltern ein besonderes Augenmerk auf seine Kinder haben muss ;) Bei unseren Street Food Festivals reisen wir übrigens immer mit einem kleinem Spielplatz an, den wir extra für unsere kleinen Gäste aufbauen, mit Sandspielzeug, Rutsche und Co. Außerdem findet ihr z.B. bei Jack in the Box Sonnensegel, damit auch unsere kleinen Gäste sonnengeschützt im Sand wühlen können.

Ihr seht, von unserer Seite besteht immer die Bemühung, es euch allen schön zu machen, alles, was ihr mitbringen müsst, ist ein klein wenig Geduld und sehr viel Hunger!

4 Comments