Blogger do it best VI - Köln

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Blogger do it best VI - Köln

Foto von gernekochen.com

Foto von gernekochen.com

Wir begrüßen hier regelmäßig Food- und Lifestyleblogger, die Lust auf einen Blick hinter die Kulissen haben. Mittlerweile hat dieser Rundgang schon ein wenig Tradition und damit ihr lesen könnt, was unsere Foodies auf den Festivals erlebt haben, wird es die Kategorie "Blogger do it best" regelmäßig geben.

Heute könnt ihr hier einen Blog entdecken, dessen Betreiber Benjamin und Theres sich initiativ gemeldet haben. Die beiden haben uns schon mehrmals besucht und ich denke, sie fühlen sich ganz wohl bei uns.

Die beiden von gernekochen.com besuchen zahlreiche Veranstaltungen im Bereich Food, behalten die Trends im Auge und zeigen auf ihrem Blog immer spannende Gerichte und Rezepte zwischen aufwändig und absolut alltagstauglich.

Was die beiden auf unserem Festival erlebt haben, lest ihr hier: http://gernekochen.com/street-food-festival-koeln/

Foto von gernekochen.com

Foto von gernekochen.com

 

Außerdem zeige ich euch heute mal etwas ganz anderes. Stefan und Daniela folge ich auf ihren Twitteraccounts @frau_elise und @function schon viele Jahre. Die beiden leben in Köln und wissen immer  über das spannende tägliche Geschehen zu berichten. Außerdem gibt es dort legendäre Fotos zu sehen - stets geschossen vom Küchensofa aus. Der Ausblick auf ihre schöne Wohnküche und ihre Geselligkeit brachten sie dazu, den dazugehörigen Blog zu gründen, den sie aber nicht mit Texten sondern mit Podcasts füllen.

Ihr Podcast zum Thema Street Food Festival geht etwa 45 Minuten und vermag einiges an Atmosphäre rüberzubringen, was dem geschriebenen Text manchmal nicht gelingen mag. Hört unbedingt rein:

https://soundcloud.com/kuechensofa/street-food-festival-cologne

Foto von gernekochen.com

Foto von gernekochen.com

Das nächste Festival findet morgen und übermorgen, also am 19. September und 20. September 2015 in Jack in the Box e.V. statt. Falls ihr auch mal Lust habt, uns als Blogger zu besuchen, und einen Blick hinter die Kulissen zu wagen, meldet euch einfach bei uns per Mail oder einfach bei Twitter unter @_street_food_

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Über eine gute Idee und die drei Jungs, die sie hatten.

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Über eine gute Idee und die drei Jungs, die sie hatten.

Wie kommt man eigentlich darauf ein Street Food Festival zu veranstalten? 

BEVOR alle anderen diese einzigartige Idee spontan entwickeln.

Till Riekenbrauk, Mathes Robel und Vincent Schmidt kennen sich schon lange und haben 2014 erstmalig in Deutschland ein Street Food Festival Wochenend-Konzept ins Leben gerufen. Dass dieses Konzept jedoch so durchstarten würde, damit hat keiner gerechnet. 

Nach einer langen Asienreise kommt Till 2014 der Gedanke, dass man doch die authentische asiatische Straßenküche auch mal nach Köln bringen könnte. Schnell sind Mathes und Vincent mit im Boot, denn die Sehnsucht nach gutem und originellem Essen ist den beiden nicht fremd.

Von der Idee bis zur Umsetzung des ersten Festivals vergehen gerade einmal 6 Wochen. Somit findet im September 2014 das erste Kölner Street Food Festival im Odonien statt. 

„Ich hatte einfach Lust, ein Festival zu besuchen, bei dem sich alles nur um Essen dreht. Hätte es jemand vor uns umgesetzt, wäre ich da auf jeden Fall auch hingegangen. Da es allerdings niemand realisiert hat, haben wir uns dazu entschlossen, die Idee umzusetzen“, erzählt Till.

Ziemlich schnell ist klar, dass der Aufwand deutlich größer ist als erwartet.

Alle drei sind seit Beginn der Street Food Festival-Reihe extrem eingebunden und selbst ein Großteil ihrer Freizeit investieren die Jungs zur Realisierung der Festivals. Mathes und Till üben weiter ihren Hauptjob aus, während Vincent sich dem Street Food Festival mittlerweile in Vollzeit widmet. Jeder hat seine Aufgaben, die von der wochenlangen Festivalplanung, bis zur akuten Rettung eines Standkonstrukts vor Regen reichen.

Obwohl keiner der drei Organisatoren gelernter Eventmanager ist, sind sie mit der Zeit in die anspruchsvollen planerischen Aufgaben hineingewachsen. Vor allem werden sie aber von Spaß und Leidenschaft angetrieben, also genau das, worauf sie auch bei den Standbetreibern setzen.

„Es ist schon sehr viel Arbeit.“ erzählt mir Mathes, der den zweiten Tag in Folge morgens beim Festival ist, um den Aufbau zu koordinieren. Dennoch sieht man die drei Jungs während der Festivals stets gut gelaunt und meist mit leckerem Essen auf der Hand. Eins steht fest:  Sie lieben was sie tun und noch mehr freuen sie sich darüber, dass die Leute dies auch noch feiern. 

Das macht wirklich Spaß, da sind sich alle drei einig. 

 

Mittlerweile gibt es Street Food Festivals in ganz Deutschland und es ist auch viel Konkurrenz angewachsen. Auch wenn Konkurrenz das Geschäft belebt,  ist es manchmal schwer, wenn ein Festival eines anderen Veranstalters nicht gut lief und die drei gegen Vorurteile kämpfen müssen. 

Um dem etwas entgegen zu wirken, setzen sie zum Beispiel auf ihr Logo als Wiedererkennungsmerkmal.  An dem gekreuzten Messer und Löffel sieht man, dass es sich um das Original Street Food Festival handelt. Außerdem ist den drei besonders wichtig, dass die Standanbieter nicht nur authentisches und hoch qualitatives Essen produzieren, sondern ihre Speisen auch vor den Besuchern Live zubereiten. Show Cooking vom Feinsten!

Hier erwarten euch auf jeden Fall leckeres Essen, gute Stimmung und richtig nette Leute, dass versprechen Vincent, Mathes und Till. 

 

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Blogger do it best V - Köln

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Blogger do it best V - Köln

(Foto von buetterkes-boemsken.de)

(Foto von buetterkes-boemsken.de)

Wir begrüßen hier regelmäßig Food- und Lifestyleblogger, die Lust auf einen Blick hinter die Kulissen haben. Mittlerweile hat dieser Rundgang schon ein wenig Tradition und damit ihr lesen könnt, was unsere Foodies auf den Festivals erlebt haben, wird es die Kategorie "Blogger do it best" regelmäßig geben.

Ihr kennt das sicher auch - manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.

So geht es mir mit den regionalen Blogs aus Köln. Obwohl ich mit vielen Bloggern befreundet und verknüpft bin entgehen mir manchmal auf diversen Social Media-Plattformen wahre, kleine Schätze.

So ging es mir auch mit Buetterkes & Boemsken. Jules und Times bloggen dort über zauberhafte Lokale, direkt vor meiner Haustür, stellen einfache Rezepte vor, zeigen ein wenig von ihrem bunten Lifestyle und haben mit der Rubrik "Lieblingsplätze" mein Herz erobert. Genau so etwas suche ich nämlich immer. Echte Tipps von echten Menschen und in meinem Fall am liebsten in Köln. Keine Frage, dass die beiden unseren Lieblingsplatz bei Jack in the Box auch mal besuchen mussten. Wie die beiden einen seeehr verregneten Rundgang erlebten, lest ihr hier: 

http://buetterkes-boemsken.de/2015/03/street-food-festival-koeln/

(Foto von fernwehyvi.de)

(Foto von fernwehyvi.de)

Ach! Und folgt ihr uns eigentlich schon auf Twitter (@_street_food_)?

Yvonne macht das und hat uns dort angeschrieben, weil sie auch einmal Lust auf einen Blick hinter die Kulissen des Street Food Festivals hatte. Aus meiner ganz persönlichen Blogroll ist sie nicht mehr wegzudenken. Auf Fernwehyvi erzählt sie von ihrer Sehnsucht nach der Ferne, von ihren Reisen und ihren gefundenen Herzensorten. Aber manchmal liegt das Gute auch so nah. Dass man für leckeres Essen und authentische Street Food Küche nicht mehr einmal um die Welt reisen muss, wollten wir ihr zu gern zeigen.  Ob es ihr gefallen hat? 

http://www.fernwehyvi.de/blog/eine-kulinarische-weltreise

 

Falls ihr selbst mal Lust habt, uns zu besuchen und an unserem Rundgang in Köln teilzunehmen, traut euch ruhig und meldet euch bei uns mit dem Verweis auf euren Blog. Wir freuen uns sehr über ehrliches Feedback, konstruktive Kritik und eine schöne Zeit mit euch.

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"Burger HOMEMADE Fast Food" nach Art der Strassenküche

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"Burger HOMEMADE Fast Food" nach Art der Strassenküche

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Kennt ihr diesen Riesenstand mit dem schwarzen Zelt, wo es immer so gut duftet? 

Darin findet ihr Antonio Buntenkötter und Torsten Hülsmann von der STRASSENKÜCHE. Die beiden haben eine riesige Leidenschaft für Street Food. Die Ideenküche brodelt eigentlich immer und ständig überraschen sie mit neuen Kreationen. Dabei bleiben sie meist im asiatischen Genussraum, dass sie aber auch wissen, wie man die absoluten Klassiker der Foodszene zubereitet, beweisen sie mit ihrem genialen Buch "Burger Homemade Fast Food".

Zusammen mit Fotograf Oliver Brachat haben die Jungs eine Art Burgerlexikon geschaffen, ein echtes Must-Have für jeden Foodie.

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Neben Anleitungen, wie man den perfekten Patty hinbekommt oder die Burgerbuns herstellt findet ihr auch sonst alles, was das Fast Food-Herz begehrt. Sides, Desserts, Drinks und das alles in unglaublicher Variation. 

Neben Rind- und Schweinefleischpatties gibt es auch welche aus Fisch oder Meeresfrüchten und auch für Vegetarier ist natürlich gesorgt. Die Bunrezepte variieren von klassisch, über Focaccia bis zu einer veganen Kreation. 

Neben den gut verständlichen Rezepten (mit Gelinggarantie), sprechen einen besonders die Fotos an. Das Essen ist perfekt in Szene gesetzt und jedes Rezept bebildert. Die Fotos sind modern inszeniert und erinnern ein wenig an die Bilder der High-End-Foodblogger vom Stil.

Ein Beispiel für den nachgebackenen New York Cheesecake findet ihr bei  Kölsches Nordlicht, die sich auch sonst ziemlich begeistert über das Buch äußert.

Mit 168 Seiten schaffen Torsten Hülsmann, Antonio Buntenkötter und Oliver Brachat ein echtes Lieblingsstück. Erschienen ist "Burger Homemade Fast Food" im Hölker Verlag.

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Blogger do it best IV - Pott

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Blogger do it best IV - Pott

Wir begrüßen hier regelmäßig Food- und Lifestyleblogger, die Lust auf einen Blick hinter die Kulissen haben. Mittlerweile hat dieser Rundgang schon ein wenig Tradition und damit ihr lesen könnt, was unsere Foodies auf den Festivals erlebt haben, wird es die Kategorie "Blogger do it best" nun regelmäßig geben.

In ziemlich eindrucksvoller Kulisse trafen wir "unsere" Blogger in Duisburg.

Zuvor hatten wir ein paar Startschwierigkeiten,- Foodblogs und Pott? Geht das?! Und wie das geht!

Das beweisen auch Kristina von Pottlecker.de und Michaela, die auf Der alltägliche Wahnsinn bloggt.

 


Beide sind echte Foodies und zeigen ihre Leidenschaft gerne auf dem Blog, aber auch regionales Geschehen ist hier zu finden. 

Ihre Berichte findet ihr unter 

Street Food Festival in Duisburg. Ziemlich kalt... aber lecker! 

und

I'm in love with Streetfood and ... Duisburg!

Wir sind glücklich, dass es den beiden so gut bei uns gefiel, denn morgen am 26. Juni sind wir wieder mit unseren Trucks und Ständen und Köstlichkeiten am Start. Dieses Mal beehren wir Oberhausen und ihr findet uns an der Marina Yachthafen, eine ziemlich lässige Location mit Urlaubsfeeling gratis. Für mehr Infos klickt hier.

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Blogger do it best, Teil III - Mainz

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Blogger do it best, Teil III - Mainz

Wir begrüßen hier regelmäßig Food- und Lifestyleblogger, die Lust auf einen Blick hinter die Kulissen haben. Mittlerweile hat dieser Rundgang schon ein wenig Tradition und damit ihr lesen könnt, was unsere Foodies auf den Festivals erlebt haben, wird es die Kategorie "Blogger do it best" nun regelmäßig geben.

Das Street Food Festival war perfekt, tolles Wetter und die Location war Liebe auf den ersten Blick. Die Planke Nord versprüht rauhen Charme und man möchte am liebsten den ganzen Tag dort verbringen.

Wohl gefühlt haben sich auch Katharina vom Blog Huckleberry Fling und Zarah vom Inselblog.

Die beiden berichten euch hier http://huckleberry-fling.de und hier http://inselblog.com von ihren Eindrücken vom Street Food Festival in Mainz. 

Katharina hat uns außerdem erlaubt, euch mit ihren Fotos etwas neugierig zu machen. Diese und weitere tolle Momente findet ihr auf ihren Blogs.

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Wann sind wir endlich dahaaa

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Wann sind wir endlich dahaaa

Im Vorfeld zum Burgerclash wurden online Stimmen laut, dass unsere Events zum #burgerwahn ausarten. Grund für diese Annahme waren die nachher über 15000 Anmeldungen zur Veranstaltung auf Facebook.

Dazu lässt sich erstmal folgendes sagen: Die Zusage zu einer Veranstaltung bei Facebook ist natürlich nicht bindend und wird oft geklickt ohne echte Besuchsabsicht, vielleicht um die Veranstaltungsinfos zu erhalten, einfach aus Interesse oder weil man auf die Einladung reagieren möchte. Dass am Ende NICHT 15000 Menschen auf dem Plan stehen, sollte jedem klar sein. Das gilt auch für unsere Street Food Festivals.Zu Beginn unserer Veranstaltungsreihe herrschte ein großer Hype um das Thema Street Food, das Festival war unfassbar gut besucht und Wartezeiten nicht zu vermeiden.

Dass die Schlange bereits draußen so lang ist, sollte euch nicht abschrecken, denn genau diese Schlange führt dazu, dass die Wartezeiten auf dem Festival selbst sich meist auf die nicht zu vermeidenden Zubereitungszeiten beschränken und man sich ohne Riesenschlangen im Weg auf dem Festivalgelände bewegen kann. 

Ebenfalls zu bedenken ist dabei natürlich auch, dass wir Auflagen von der Stadt Köln haben, die die Besucherzahlen reglmentiert und diese Auflagen einzuhalten ist natürlich in unser aller Sinne. 

Etwas Tröstliches zum Schluss: Die Schlangen sind längst nicht mehr so lang, wie noch Anfang des Jahres und die Unken, die rufen, wohl länger schon nicht mehr da gewesen. Weil wir selbst die Schlangen zu Beginn der Festivalreihe als zu lang empfanden, entschlossen wir uns, das Festival in Köln monatlich stattfinden zu lassen, um den Andrang zu entzerren. Dieser Plan ist aufgegangen.

Ich selbst habe Anfang Mai den Burgerclash mit meinen zwei Kleinkindern nebst Kinderwagen besucht und wir alle hatten eine sehr entspannte Zeit. Weder eine irre Schlange vor Odonien, noch Gedränge auf dem Gelände konnten wir feststellen. Die Kinder konnten sich frei bewegen, auch wenn Odonien seine Eigenheiten hat und man als Eltern ein besonderes Augenmerk auf seine Kinder haben muss ;) Bei unseren Street Food Festivals reisen wir übrigens immer mit einem kleinem Spielplatz an, den wir extra für unsere kleinen Gäste aufbauen, mit Sandspielzeug, Rutsche und Co. Außerdem findet ihr z.B. bei Jack in the Box Sonnensegel, damit auch unsere kleinen Gäste sonnengeschützt im Sand wühlen können.

Ihr seht, von unserer Seite besteht immer die Bemühung, es euch allen schön zu machen, alles, was ihr mitbringen müsst, ist ein klein wenig Geduld und sehr viel Hunger!

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Burgerparty (Eventbericht Burger Clash)

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Burgerparty (Eventbericht Burger Clash)

Am 8. Mai und am 9.Mai 2015 feierten wir den Burgerclash in Odonien.

Die Veranstaltung machte unfassbar viel Spaß, das Wetter war auf unserer Seite, die (Live)Musik war gut und ein Tag in Odonien ist ohnehin immer ein Genuss, weil es einfach viel zu sehen gibt.

Neben viel zu sehen, gab es vor allem viel zu essen. Unsere Street Food Stände und ein paar Neulinge in unserer Truppe wie The Big Balmy  (bekannt aus dem TV) scharten sich zusammen und battleten um den Titel "BURGERCHAMPION 2015".

Dass das ernst genommen wurde, merkte man spätestens beim Aufbau am Freitag. Riesige Trucks wurden auf das Gelände gekarrt und große Smoker und dann ging es los.

Die Auswahl war ziemlich überwältigend und doch war am Ende absolut klar, wer das Rennen direkt an beiden Tagen machte. Uwe Feller vom Speisewagen überraschte mit seinem Bacon Bomb Burger und begeisterte alle. Die Bacon Bomb wurde dafür in einem Smoker über etliche Stunden gesmokt und brachte die Raucharomen perfekt raus. Ihr habt übrigens beim nächsten Street Food Festival in Köln am 20. und 21. Juni die Möglichkeit diese Köstlichkeit zu probieren, Uwe hat versprochen, mit seinem Bacon Bomb Burger am Start zu sein. Den zweiten Platz belegt Raph's BBQ. Eine Premiere in Köln feierte der Food Truck von Tofino aus Essen und sicherte sich direkt die Bronze-Medaille.

Was neben dem Gewinnerburger die Veranstaltung zu etwas besonderem machte, war besonders die Kreativität mit der die Burgervarianten umgesetzt wurden, weshalb wir noch einen Kreativitätspreis verliehen. Wir konnten uns natürlich nicht entscheiden und deshalb teilen sich Raps's BBQ und J.Kinski diesen Ehrenpreis.

Wer noch mehr tolle Bilder vom Burgerclash sehen möchte, dem kann ich nur wearecity ans Herz legen, dort findet ihr auch sonst immer Spannendes und Neues rund um Köln.

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Von Eintrittspreisen, Vielfalt und einer Glocke

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Von Eintrittspreisen, Vielfalt und einer Glocke

Lange haben wir nachgedacht, ob wir zu der immer wieder aufkeimenden Frage, warum das Street Food Festival denn Eintritt koste, etwas sagen sollen.

Letztendlich wünschen wir uns aber, dass unsere Besucher zufrieden sind und sich nicht den ganzen Tag über 2 bis 3€ Eintritt ärgern müssen und möchten deshalb etwas Transparenz schaffen, wie dieser Preis zustande kommt.

Das Street Food Festival hat sich vor allem der Variation verschrieben. Wir möchten vielen verschiedenen Ständen mit internationalem und überregionalem Background die Möglichkeit geben, euch mit ihren Spezialitäten zu verköstigen.

Für die Standbetreiber bedeutet das viel Aufwand und finanzielle Belastung. Dass wir ihnen mit horrenden Standgebühren nicht zusätzliche Last aufbrummen, ist Ehrensache. Nicht zu vergessen ist dabei, dass nicht jeder Stand eine große Gewinnspanne hat. Viele Anbieter fangen als kleine Start-Ups. Außerdem sind manche Speisen recht exotisch und werden daher vielleicht nicht so häufig gekauft.

Auch diesen kreativen Köpfen wollen wir eine Bühne bieten und die Möglichkeit ihrer Passion nachzugehen, weshalb wir unsere Standgebühren grundsätzlich eher niedrig ansiedeln und einen Teil auf das Eintrittsgeld umlegen müssen, um weitere Kosten zu decken.

Unsere Locations wählen wir sorgfältig aus. Wer in der Eventbranche zu tun hat, weiss, was es bedeutet, eine geeignete Location zu finden, die (kostenpflichtige) Genehmigung zu bekommen und schließlich Besucher zu empfangen. Der organisatorische und administrative Aufwand beginnt schon weit vor dem Festival-Wochenende und stellt daher einen weiteren Kostenpunkt dar.

Wir wünschen uns Veranstaltungsorte, die zum Genießen einladen, die fröhlich sind und den urbanen Flair des Street Food Trends unterstreichen. Um diese Locations für uns zu gewinnen, müssen wir Kompromisse eingehen. Der Getränkeverkauf bleibt beispielsweise in den meisten Fällen beim Veranstaltungsort, eine ziemliche Einbuße für uns, die wir wiederum auf das Eintrittsgeld umsiedeln müssen.

Seid ihr mal einen Tag auf dem Street Food Festival unterwegs, werden sie euch auffallen, die Mädels und Jungs mit den orangenen Walkie-Talkies, die ordnen, reinigen, schleppen, erklären, sich nass regnen lassen und sich sonnen. Wir beschäftigen um die 20 Personen am Tag, die dafür sorgen, dass das Festival gelingt. Dafür bezahlen wir selbstverständlich fair, denn nichts ist uns so wichtig, wie dass das Festival reibungslos abläuft und alle Standbetreiber und Besucher abends zufrieden nach Hause gehen.

Dazu gehört auch die technische Realisation, die in unseren Händen liegt. Die Trucks und Stände müssen mit Strom versorgt werden. Wir reisen mit einer ganzen Menge Kabel umher und die sind sogar noch die kleinsten Gepäckstücke.

Um die Kosten für Personal, Technik, Genehmigungen, Sicherheit und Hygiene abzudecken, ohne diese den Ständen aufzubürden, ist dieser kleine Eintrittspreis für uns leider unumgänglich.

Wir möchten, dass das Festival auch den Charakter des kleinen, feinen Standes schätzt und ein Ort bleibt, wo alle ihre Chance haben. Mainstream ist das Letzte, was hier Unterstützung finden soll.

Wir möchten nicht den großen Reibach machen, aber wir können auch nicht dauerhaft draufzahlen, wie wir es bei dem Festival, wo kein Eintrittspreis erhoben wurde, taten.

Wir möchten Spaß daran haben, das Fest mit euch zu genießen, eure Begeisterung sehen für das, was wir bieten und wir hoffen, wir konnten so einen Schritt auf euch zu machen und etwas beleuchten, warum dieser Eintrittspreis notwendig ist.

Wem der Eintritt in Kombination mit den darauffolgenden Essenpreisen zu hoch ist, für den haben wir eine Idee, die in Mainz bereits getestet wurde.

Auf freiwilliger Basis stehen nun an fast allen Ständen kleine Klingeln auf dem Tresen. Seid ihr bereit, euer Essen mit jemanden zu teilen, teilt ihr auch den Preis, so habt ihr die Möglichkeit an dieser Stelle etwas zu sparen und vielleicht ein wenig mehr zu probieren? Einfach die Glocke läuten und hoffen, dass sich in der Schlange hinter euch jemand findet, der auch teilen möchte.

Traut euch und probiert es aus!

(Foto freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Huckleberry Fling )

(Foto freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Huckleberry Fling )

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Blogger do it best, Teil II - Düsseldorf

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Blogger do it best, Teil II - Düsseldorf

Wir begrüßen hier regelmäßig Food- und Lifestyleblogger, die Lust auf einen Blick hinter die Kulissen haben. Mittlerweile hat dieser Rundgang schon ein wenig Tradition und damit ihr lesen könnt, was unsere Foodies auf den Festivals erlebt haben, wird es die Kategorie "Blogger do it best" nun regelmäßig geben.

Heute erzählen euch Christina von Feines Gemüse und Kevin von Onkel Kethe vom Street Food Festival in Düsseldorf.

Christina kommt aus Düsseldorf und bloggt vorwiegend über vegetarisches und veganes Essen . Dabei macht sie tolle Fotos, hier ein kleiner Einblick:

http://www.feines-gemuese.com/2015/03/street-food-festival-dusseldorf.html

2015-03-08-SFF-Ddorf-019.jpg

Kevin bildet einen ziemlichen Gegensatz dazu. Als Onkel Kethe ist er in der BBQSzene bekannt und verwöhnt als echter Bacon-Enthusiast seine Leser mit Grillrezepten, einzige Voraussetzung hierbei: FLEISCH!

http://www.onkel-kethe.de/street-food-festival-duesseldorf/

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